Ein weiterer Begriff, der häufig auftaucht in BDSM Kreise ist die Idee eines „Schalters“.
Dabei handelt es sich um eine Person, die sich sowohl als dominant als auch als devot, je nachdem, mit wem sie zusammen sind oder was sie zu einem bestimmten Zeitpunkt tun möchten.
So könnte eine Person beispielsweise Boden an einem Abend einer Person und am nächsten Abend einer anderen Person – je nach Stimmung und Lust. Oder sie genießen es einfach, je nach Stimmung des anderen die Rollen mit ihrem Partner hin und her zu wechseln (daher der Begriff „Switch“). An einem Abend möchten sie vielleicht dominant sein und am nächsten Abend unterwürfig.
Das Interessante an diesem Wechsel ist, dass die Kinder sich möglicherweise immer noch stärker mit der einen Seite der Beziehung als mit der anderen identifizieren, in einer Spielsituation aber vielleicht einfach lieber in einer Rolle bleiben möchten.
Tatsächlich ist es in der BDSM-Community gar nicht so selten, ein Switch zu sein; viele Leute sind es. Dies ist oft der Fall, wenn es darum geht, Beziehungen voneinander zu trennen. Manche Leute fühlen sich sicherer, wenn sie nur mit manchen Leuten Topping machen und nicht mit anderen. Unterwürfig zu sein kann zum Beispiel ein sehr verletzlicher Zustand sein und manche möchten das vielleicht einer privateren Beziehung vorbehalten, anstatt den öffentlicheren Situationen, die manche BDSM-Spieler gerne aufsuchen.
Auch hier kommt es auf Ihre eigenen Wünsche und darauf an, was Sie erleben möchten.

Ich möchte lernen, wie ich das mit meiner Seelenverwandten angehe, wie ich darüber rede und wie ich entscheide, wann ich aufhören oder nicht mehr darüber reden sollte, oder was der richtige und der falsche Weg ist, mit ihr anzufangen.