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Urolagnie oder Urophilie ist die sexuelle Erregung und/oder Lust durch den Gedanken, Anblick, das Gefühl und/oder den Geruch von Urin.

Wie Sie aus den technischen Beschreibungen ersehen können, gibt es viele verschiedene Fetische und Aktivitäten, die mit dem verbunden sind, was allgemein als „Wassersport“ bezeichnet wird. BDSM Kreise.

Manche Leute, die Wassersport mögen, sind auch fasziniert davon, vor anderen zu urinieren und/oder Urin zu trinken oder darin zu baden, wenn sie kein Interesse daran haben. Andere brauchen nur den Geruch von Urin, um erregt zu werden, während wieder andere die Vorstellung genießen, ins Bett zu machen oder eine Windel zu tragen.

In manchen BDSM-Szenarien wird das Pinkelspiel dazu eingesetzt, einen Sklaven zu demütigen, indem ihm der Zugang zur Toilette verweigert wird, er zur Inkontinenz gezwungen wird und man ihn dann sogar mit Urin übergießt oder ihn dazu zwingt, ihn zu trinken.

Mit diesem Fetisch sind unter anderem folgende Begriffe verbunden:

BDSM Wassersport Golden Shower

Das „Trinken“ von Urin ist nicht wirklich gefährlich, solange er nicht geschluckt wird, und normalerweise ist es auch dann in Ordnung, wenn es nur kleine Mengen gibt, obwohl er viel Natrium und andere Abfallstoffe enthält. Trinken Sie niemals den ersten Urin des Tages.

Im Mittelalter trank die Oberschicht Urin, da Harnsäure und Ammoniak die Zähne aufhellten. Viele alternative Heilpraktiker behaupten heute noch, dass das Trinken von Urin in bestimmten Fällen sogar gesundheitliche Vorteile hat.

DOM/ME Tipps

Vielleicht möchten Sie Natursekt für das Badezimmer oder einen anderen Bereich mit leicht zu reinigenden Böden aufheben. Dadurch ist alles weniger chaotisch und macht viel mehr Spaß.

Sie können Golden Showers als Bestrafung für Sklaven verwenden, die es genießen, gedemütigt zu werden und „gezwungen“ zu werden, Urin auf ihrem Körper zu tragen oder Urin im Mund zu halten.

Dies ist auch eine gute Beschäftigung für einen eingeschränkten Sklaven, der dem Urin nicht ausweichen kann, wenn er auf ihn trifft. So entsteht eine unterwürfige Toilette für den Dom/die Dominante, die ihn/sie weiter zum Objekt macht und ihn/sie zu einem Gegenstand macht, den man besitzt.

Beispiel für Verschmutzung

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