Herrinnen müssen viel tun, um ihre Sklaven zu kontrollieren. Sie müssen nicht nur Unterricht und Trainingseinheiten planen, sondern auch im Verlauf der Szene messerscharf konzentriert bleiben. Infolgedessen können sich manche Herrinnen ausgebrannt fühlen und sich von ihren Sklaven erschöpft fühlen. Manche Herrinnen entscheiden, dass sie, um ihre Schärfe zu behalten, versuchen könnten, eine devot ab und zu. Das nimmt ihnen nicht nur den Druck, sondern ermöglicht ihnen auch zu sehen, was ihr Sklave tun würde, wenn sie in der Machtposition wären. Außerdem gibt es einer Herrin, wenn sie sieht, wie ein Sklave die Macht übernimmt, die Chance, die Beziehung durch die Augen des Sklaven zu sehen – was zu zunehmend abweichenden Praktiken inspirieren könnte.
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Macht abgeben, um Vertrauen zu gewinnen
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Nun gibt es einige Herrinnen, die die Kontrolle über ihren Sklaven niemals aufgeben. Sie glauben, dass sie die einzigen sind, die in der Szene Kontrolle ausüben. Andere dominante Frauen hingegen glauben, dass sie, wenn sie ihren Sklaven hin und wieder die Kontrolle überlassen, zeigen, dass sie ihrem Sklaven und seinen Entscheidungen vertrauen. Dadurch kann die Beziehung vertieft werden und der Sklave erhält die ultimative Belohnung – die Fähigkeit, seiner Herrin zu gefallen. Diese Unterwerfung sollte jedoch nicht mehr als ein- oder zweimaliges Ereignis sein, denn dies ist keine echte Unterwerfung, sondern nur eine Trainingseinheit, in der der Sklave der Herrin beweist, dass er alles tun wird und kann, was seine Dominante von ihm verlangt – egal, wie unnatürlich es seinen Sinnen erscheinen mag.
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Die Herrin durch Kontrolle erfreuen
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Jemanden zu kontrollieren ist harte Arbeit und dies wird eine Lektion sein, die der Sklave lernen wird, wenn ihm die Kontrolle übergeben wird. Manche Sklaven glauben, dass eine Herrin nur Befehle und Kommandos bellt, aber nichts wirklich Schwieriges tut – das ist nicht der Fall. Der Sklave, der in die Rolle schlüpft, wird lernen, wie viel Planung in jede Sitzung gesteckt wird, was ihm eine noch größere Wertschätzung für die harte Arbeit seiner Herrin geben wird. Der Sklave wird sich dann in den Sitzungen mehr anstrengen und nicht so weinerlich sein, wenn er denkt, dass er zu sehr unter Druck gesetzt wird.
In der dominanten Rolle kann dem Sklaven auch die volle Kontrolle überlassen werden, um der Herrin zu gefallen, während sie kontrolliert wird. Und manchmal ist es einfach besser, die Kontrolle an jemand anderen abzugeben und einmal einfach eine Sitzung zu haben, bei der die Herrin zufrieden ist.
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Das Argument gegen die Unterwerfung
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Viele Herrinnen sind jedoch echte Sadisten und keine Masochisten. Sie wollen nichts mit der unterwürfigen Rolle zu tun haben. Sie wollen ihren Sklaven nur unanständige Dinge antun – nicht mehr und nicht weniger. Diese Dominanten glauben, dass ihr Sklave sie nicht mehr als starke Frau wahrnehmen kann, wenn er sich ihnen unterwirft, und dass ihre Macht dadurch in gewisser Weise abnimmt. Dies passiert in manchen Fällen tatsächlich. Wenn dies jedoch geschieht und ein Sklave anfängt, seine Herrin als schwach zu betrachten, ist dies häufig ein Zeichen dafür, dass der Sklave nie wirklich daran interessiert war, unterwürfig zu sein. Er hat es nur ausprobiert und seinen Willen nie vollständig seiner Herrin untergeordnet.
Eine Herrin, die einmal Unterwerfung versucht oder sich gelegentlich von ihrem Sklaven dominieren lässt, ist keine Herrin, die weniger mächtig ist. Je mehr Wissen eine Herrin hat, desto mehr kann sie dieses Wissen nutzen, um ihren Sklaven zu kontrollieren – und darauf kommt es letztendlich an.
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Um mit der Seite Ihrer Herrin in Kontakt zu treten, bedarf es ein wenig Übung und viel Wissen. Weitere Informationen dazu, wie Sie Ihre innere Domina entfesseln können, finden Sie unter:
Grüße,
Herrin Brianne
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